Zusammen schaffen, was alleine schwer fällt

Seit 2016 helfen wir Unternehmen bundesweit, ihre Rechnungsverarbeitung zu automatisieren – nicht durch vorgefertigte Lösungen, sondern durch gemeinsame Arbeit in strukturierten Gruppen. Wir glauben an praktisches Lernen und echten Austausch zwischen Menschen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.

Gemeinsame Automatisierungsprojekte in der Praxis

Warum wir anders arbeiten

Die meisten Automatisierungsprojekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Umsetzung. Unternehmen kaufen Software, bekommen vielleicht eine Schulung – und dann sitzen sie alleine da mit Dutzenden Fragen, die im Alltag erst auftauchen.

Wir haben 2016 angefangen, weil wir genau dieses Problem immer wieder gesehen haben. Unternehmen investieren Geld in Tools, nutzen aber nur einen Bruchteil davon. Nicht aus Faulheit, sondern weil niemand da ist, der bei den wirklich kniffligen Stellen hilft.

Deshalb arbeiten wir in Gruppen. Sechs bis zwölf Teilnehmer, die alle an ähnlichen Problemen arbeiten – Rechnungseingang, Freigabeprozesse, Archivierung. Über mehrere Wochen hinweg entwickeln sie ihre Lösungen Schritt für Schritt, unterstützt durch strukturierte Treffen und direkten Austausch untereinander.

Unsere Grundprinzipien

  • Keine theoretischen Konzepte – nur praktische Umsetzung mit echten Daten
  • Gruppenarbeit statt Einzelkämpfer – gemeinsam Probleme lösen
  • Expertise teilen – von uns und zwischen Teilnehmern
  • Zeit zum Umsetzen – realistische Erwartungen statt Wochenendprojekte
  • Bundesweite Fernbetreuung für alle Regionen

Was dabei entsteht

  • Funktionierende Automatisierungen, die im Alltag laufen
  • Wissen, das im Unternehmen bleibt
  • Netzwerk mit anderen, die Ähnliches durchgemacht haben
  • Selbstständigkeit bei zukünftigen Anpassungen
  • Realistische Einschätzung, was machbar ist
Strukturierte Gruppenarbeit im Prozess
Praktische Automatisierungsbeispiele
Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern

Unser Weg bis hierher

2016

Gründung nach mehreren Jahren Beratung im Mittelstand. Immer wieder dieselbe Erkenntnis: Einzelschulungen reichen nicht, wenn niemand beim Umsetzen hilft. Erste Pilotgruppe mit acht Teilnehmern zur Rechnungsautomatisierung.

2017–2018

Entwicklung der strukturierten Gruppenmethodik über 16 Durchläufe. Erkenntnis, dass Fernbetreuung genauso wirksam ist wie Präsenz – wichtiger sind regelmäßige Treffen und klare Struktur zwischen den Sitzungen.

2019–2021

Ausweitung auf bundesweite Fernbetreuung. Etablierung verschiedener Gruppenformate für unterschiedliche Automatisierungsstufen – vom Einstieg bis zur komplexen Workflow-Integration.

2022–2024

Über 200 abgeschlossene Gruppenprojekte. Verfeinerung der Begleitmaterialien basierend auf tausenden Teilnehmerfragen. Aufbau eines Alumni-Netzwerks für langfristige Unterstützung.

Heute

Kontinuierliche Weiterentwicklung der Methodik durch Teilnehmerfeedback. Neue Gruppen starten regelmäßig, mit Fokus auf praktische Ergebnisse und nachhaltiges Lernen durch gemeinsame Arbeit.

Wer hinter Moravent steht

Ich bin Astrid Perlmann und habe Moravent 2016 gegründet, nachdem ich jahrelang gesehen habe, wie Automatisierungsprojekte im Sand verlaufen. Nicht weil die Technik fehlt, sondern weil Menschen alleine gelassen werden mit der Umsetzung.

Mein Hintergrund liegt in Prozessoptimierung und Buchhaltungssoftware – ich habe selbst lange genug in mittelständischen Unternehmen gearbeitet, um zu wissen, wo die echten Stolpersteine liegen. Die theoretischen Schulungen helfen wenig, wenn man Montag morgen am Schreibtisch sitzt und nicht weiß, wie man anfangen soll.

Was bei Moravent anders läuft: Wir arbeiten in Gruppen, über Wochen hinweg, mit echter Begleitung. Die Teilnehmer setzen parallel um, tauschen sich aus, helfen sich gegenseitig. Das ist effizienter als jede Einzelberatung und deutlich nachhaltiger als ein Wochenend-Workshop.

  • Praktische Erfahrung seit 2003 in Finanzbuchhaltung und Prozessautomatisierung
  • Entwicklung der strukturierten Gruppenmethodik über acht Jahre Praxistest
  • Begleitung von über 200 Unternehmen bei der Automatisierung ihrer Rechnungsverarbeitung
  • Fokus auf Wissenstransfer statt Abhängigkeit von Beratern

Meine Überzeugung

„Die beste Automatisierung ist die, die Ihr Team selbst verstanden und aufgebaut hat. Nur dann können Sie sie anpassen, erweitern und wirklich nutzen. Meine Aufgabe ist es, Sie durch diesen Prozess zu begleiten – nicht, Ihnen eine Lösung zu verkaufen, die Sie später nicht anfassen können."

Astrid Perlmann, Gründerin Moravent
Hauptfacilitatorin für Gruppenautomatisierung
Aktiv seit 2016 in der bundesweiten Fernbetreuung